11 Tipps, um Ihrer Katze beizubringen, nachts durchzuschlafen

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Hat Ihre Katze die unangenehme Angewohnheit, Sie nachts zu wecken – indem sie Ihnen ins Gesicht tritt, an Ihrem Kopf kratzt, unter die Decke kriecht, miaut oder jault? Das kann auf Dauer zu einem echten Problem werden. Schlafentzug durch Haustiere wirkt sich sowohl körperlich als auch mental aus und kann sich über Wochen oder sogar Monate bemerkbar machen.

In diesem Artikel erfahren Sie, wie Sie Ihre Katze dazu bringen können, nachts zu schlafen – damit auch Sie wieder ruhig und erholsam durch die Nacht kommen.

Um zu verstehen, warum unsere Katzen tun, was sie tun, müssen wir auf ihre Abstammung zurückblicken.

Die Vorfahren unserer Hauskatzen – die nordafrikanischen Wildkatzen – lebten überwiegend allein und waren nacht- oder dämmerungsaktive Jäger. Viele dieser Verhaltensmerkmale sind auch heute noch bei Hauskatzen vorhanden und beeinflussen ihre Schlaf- und Aktivitätsmuster.

Moderne Hauskatzen gelten als dämmerungsaktiv. Das bedeutet, sie sind besonders in den Stunden kurz vor Sonnenaufgang und direkt nach Sonnenuntergang aktiv.

Darum ist es völlig normal, wenn Ihre Katze Sie früh am Morgen weckt oder abends mit voller Energie durchs Haus flitzt. Dennoch können Sie gemeinsam mit Ihrer Katze einen Schlafrhythmus entwickeln, der für Sie beide gut funktioniert.

Wie bringen Sie Ihre Katze dazu, nachts zu schlafen?

Glücklicherweise können Sie eine Reihe von Methoden anwenden, um Ihre Katze zu einem Schlafrhythmus zu animieren, der sowohl Ihnen als auch der Katze zugutekommt.

Sobald Sie herausgefunden haben, warum Ihre Katze nachts aktiv ist, können Sie gezielt Maßnahmen ergreifen, um ihr (und Ihnen) zu einem besseren Schlaf zu verhelfen. Welche Schritte genau sinnvoll sind, hängt von Ihrer individuellen Situation ab – doch die folgenden Tipps bieten eine gute Grundlage, um den richtigen Ansatz zu finden.

1. Schaffen Sie eine katzenfreundliche Wohnumgebung

Gestalten Sie eine anregende und abwechslungsreiche Wohnumgebung, die die Aktivität Ihrer Katze fördert, geistige Langeweile reduziert und Verhaltensproblemen vorbeugt. Eine bereichernde Umgebung sollte Ihrer Katze Möglichkeiten zum Klettern, Spielen, Erkunden und Problemlösen bieten – ganz ohne Ihr ständiges Zutun.

Dazu gehören Kratzbäume, Kletter- oder Katzenbäume, abwechslungsreiches Spielzeug und gemütliche Verstecke.

2. Sorgen Sie für geeignetes Bettzeug für Ihre Katze

Im Gegensatz zu vielen Hunden schlafen Katzen nur ungern direkt auf dem Boden – selbst dann, wenn dort bequeme Betten bereitstehen. Sie bevorzugen erhöhte Plätze, Verstecke und geschützte Winkel, in denen sie sich zurückziehen und ungestört ausruhen können.

Stellen Sie Ihrer Katze daher mehrere Schlafplätze im ganzen Haus zur Verfügung, jedoch immer in ausreichendem Abstand zu Katzentoilette, Futter und Wasser. Für ängstliche oder schreckhafte Katzen eignen sich zusätzliche Rückzugsmöglichkeiten wie Iglu-Betten oder Betten mit hohen Seitenwänden.

Wenn Ihre Katze älter wird oder sich von einer Krankheit bzw. einem Eingriff erholt und ihre Temperaturregulation nachlässt, kann ein katzensicheres Heizbett oder Heizkissen zusätzlichen Komfort und Sicherheit bieten.

Wenn Ihre Katze unbedingt in Ihrem Schlafzimmer schlafen möchte, können Sie ihr ein Kuscheltier, eine Decke oder sogar eines Ihrer nach Ihnen duftenden Hemden in der Nähe Ihres Bettes hinlegen. Das kann beruhigend wirken und ihr helfen, sich sicherer zu fühlen – ohne dass sie direkt auf Ihnen liegen muss.

3. Respektieren Sie die Bedeutung des Geruchssinns und der Pheromone der Katze

Katzen nutzen eine Vielzahl olfaktorischer und chemischer Signale (Pheromone), um mit anderen Katzen zu kommunizieren und ihre Umgebung einzuschätzen.

Verwenden Sie ein synthetisches Pheromonprodukt wie Feliway in den Räumen, in denen Ihre Katze sich am häufigsten aufhält oder wenn sie in eine neue Umgebung kommt. Das kann ihr Sicherheitsgefühl stärken und Stress reduzieren.

Vermeiden Sie es, Bereiche zu reinigen, die Ihre Katze mit ihrem Gesicht markiert hat, und stellen Sie reichlich horizontale sowie vertikale Kratzmöglichkeiten bereit. Ein wenig getrocknete Katzenminze kann zusätzlich als Lockmittel dienen und Ihre Katze animieren, diese Plätze zu nutzen.

4. Richten Sie vom ersten Tag an, an dem Ihr Kätzchen zur Familie kommt, einen Rückzugsort ein und legen Sie feste Routinen fest.

Viele Katzenbesitzer haben das Gefühl, ihr Kätzchen müsse nachts in unmittelbarer Nähe schlafen – besonders in den ersten Tagen im neuen Zuhause. Das kann jedoch schnell zu einem ungünstigen Muster führen: nächtliches Spielen, übermäßige Aufregung und kaum Schlaf für Sie.

Auch wenn Katzen natürlicherweise in der Morgen- und Abenddämmerung aktiv sind, kann ein Kätzchen durchaus lernen, seinen Schlafrhythmus an Ihren Lebensstil anzupassen.

Es ist völlig in Ordnung, ein Kätzchen nachts in einem gemütlichen, warmen und sicheren Raum schlafen zu lassen, bis Sie morgens aufstehen. Wichtig ist nur, dass der Raum alle grundlegenden Bedürfnisse erfüllt – insbesondere ein bequemes Bett, damit Ihr Kätzchen gut schlafen kann.

5. Interaktive Spiel- und Jagdspiele sollten Teil Ihrer täglichen Routine sein, insbesondere vor dem Schlafengehen.

Wenn Sie Ihrer Katze einen eigenen Platz zum Ausruhen zur Verfügung stellen, kann dies zu gesünderen Schlafgewohnheiten führen.

Angemessenes Spielen sollte die Verhaltenssequenzen von Raubtieren nachahmen und Folgendes beinhalten:

  • Starren
  • Stalking
  • Jagd auf Beute
  • Gezwitscher
  • Anspringen
  • Beute im Mund
  • Beutemanipulation
  • Tödlicher Biss

Katzenspielzeug wie DaBird oder Cat Catcher bietet besonders viel taktile Stimulation und sorgt für spannende Jagderlebnisse. Stellen Sie einen wöchentlichen Beschäftigungsplan zusammen, der regelmäßig neue Spielzeuge oder abwechslungsreiche Aktivitäten beinhaltet. Das hält Ihre Katze geistig und körperlich ausgelastet – und hilft, nächtliche Energieschübe oder unruhiges Herumtollen zu unpassenden Zeiten zu reduzieren.

6. Seien Sie nicht die einzige Nahrungsquelle Ihrer Katze!

Verstecken Sie kleine Futtermengen an verschiedenen Stellen im Haus oder in der Nähe neuer Gegenstände, damit Ihre Katze spielerisch „auf die Jagd“ gehen kann. Verwenden Sie zum Beispiel den Indoor-Futterspender von Doc & Phoebe, um die Futtersuche anspruchsvoller zu gestalten und die natürlichen Erkundungsfähigkeiten Ihrer Katze zu fördern.

Sie können auch einfache, selbstgemachte Futterpuzzles basteln – etwa aus Eierkartons, Toilettenpapierrollen oder kleinen Pappkartons. Leckerli-Spenderbälle mit einer kleinen Öffnung, aus der Trockenfutter herausfällt, bieten nach Einbruch der Dunkelheit eine zusätzliche Herausforderung.

Verteilen Sie diese Futterpuzzles und Beschäftigungshilfen im ganzen Haus. So regen Sie die Nahrungssuche an und fördern gleichzeitig die Problemlösungskompetenz Ihrer Katze.

Nutzen Sie Technologien wie zeitgesteuerte Futterautomaten, um die Mahlzeiten Ihrer Katze über den Tag zu verteilen und ihr frühmorgens Futter zu geben – auch während Sie noch schlafen. Dadurch wird Ihre Katze weniger wahrscheinlich versuchen, Sie zu wecken, um gefüttert zu werden.

7. Katzengehege

Sorgen Sie, wenn möglich, für einen sicheren Zugang ins Freie – etwa durch ein spezielles Außengehege, eine sogenannte „Catio“, oder durch einen gesicherten Gartenbereich. Das kann besonders selbstbewussten oder sehr energiegeladenen Katzen helfen, überschüssige Energie abzubauen und unerwünschtes nächtliches Spielen oder aufmerksamkeitssuchendes Verhalten zu reduzieren.

Sie können auch Schritt-für-Schritt-Anleitungen nutzen, um ein Katzengehege zu bauen, das sich an eine vorhandene Struktur Ihres Hauses anbringen lässt.

8. Clickertraining

Clickertraining bietet Hauskatzen eine spannende geistige und körperliche Beschäftigung – zusätzlich zu Futterspielen oder dem Einsatz von Katzenminze. Es stärkt das Interesse Ihrer Katze an Ihnen, fördert die Bindung und kann sogar neue Seiten an Ihrem Tier offenbaren, die Sie bisher noch nicht kannten. Auch Familie und Freunde werden beeindruckt sein!

Vor allem aber verändert regelmäßiges Training das Verhalten und die täglichen Gewohnheiten Ihrer Katze positiv. Es reduziert Langeweile und verringert den Bedarf an ständiger Aufmerksamkeit – besonders zu ungünstigen Zeiten wie mitten in der Nacht.

9. Stellen Sie einen Katzensitter ein

Aktivitäten im Freien fördern die körperliche und geistige Anregung und bieten alternative Interessen, die bestimmte Verhaltensweisen ändern können.

Wenn Sie lange arbeiten und Ihre Wohnungskatze viel Zeit allein verbringt, kann es hilfreich sein, ein- oder mehrmals pro Woche einen Katzensitter zu engagieren. Dieser kann mit Ihrer Katze spielen, neue Tricks üben oder sogar kleine Abenteuerspaziergänge an der Leine unternehmen.

Planen Sie die Besuche möglichst entlang des natürlichen Tagesrhythmus Ihrer Katze. Die meisten Katzen sind dämmerungsaktiv, besonders solche mit Freigang. Manche Katzen – wie auch einige reine Wohnungskatzen – passen ihren Aktivitätsrhythmus jedoch an den Lebensstil ihrer Menschen an und sind tagsüber aktiver.

Ein Katzensitter kann helfen, genau in diesen aktiven Zeitfenstern für Beschäftigung zu sorgen, damit Ihre Katze nachts entspannter und ausgeglichener ist.

10. Bringen Sie Ihrer Katze bei, ruhig zu sein

Wenn Ihre Katze zum Katzengejammer – also diesem lauten, heulenden Geräusch – neigt, hat sie möglicherweise gelernt, dass Sie ihr Futter oder Aufmerksamkeit geben, sobald sie laut wird. In diesem Fall handelt es sich um erlerntes Verhalten.

Um dieses Verhalten zu verändern, müssen Sie konsequent bleiben:
Ignorieren Sie das Gejammer vollständig, wenn es auftritt, und bieten Sie Ihrer Katze nur dann Aufmerksamkeit oder Belohnungen an, wenn sie ruhig ist. Das kann einige Zeit dauern und erfordert viel Geduld, aber Ihre Katze wird allmählich verstehen, welches Verhalten sich lohnt – und welches nicht.

11. Katzenmassage

Katzen, die Berührungen und Zuwendung genießen, profitieren oft von einer sanften, entspannenden Massage vor dem Schlafengehen. Das hilft ihnen, zur Ruhe zu kommen und leichter in den Schlaf zu finden.

Viele Katzen passen ihr Aktivitätsmuster an den Tagesablauf ihrer Menschen an. Einige Tiere bleiben jedoch von Natur aus nachtaktiv – und das kann für ihre Besitzer durchaus problematisch sein.

Bevor Sie mit dem Durchschlaftraining Ihrer Katze beginnen, schließen Sie medizinische Probleme aus

Auch wenn Katzen von Natur aus in den Abend- und frühen Morgenstunden am aktivsten sind, können manche aufgrund emotionaler oder körperlicher Probleme nachts unruhig sein und schlechter schlafen.

Infektionen, Krankheiten oder Schmerzen können das normale Schlaf- und Aktivitätsverhalten einer Katze erheblich beeinträchtigen. Lassen Sie mögliche gesundheitliche Ursachen daher unbedingt tierärztlich abklären, indem Sie Ihre Katze zu einer umfassenden Untersuchung bringen.

Gründe, warum Ihre Katze nachts möglicherweise Schlafprobleme hat

Obwohl es normal ist, dass Katzen früh morgens und abends am aktivsten sind, kann es sein, dass sie aufgrund gesundheitlicher Probleme oder Stress nachts Schlafstörungen haben.

Es gibt verschiedene Gründe, warum sich der Schlafrhythmus Ihrer Katze verändern kann. Schauen wir uns einige der häufigsten Ursachen an, warum Ihre Katze Sie nachts aufwecken könnte.

1. Chronischer Stress

Wie auch körperliche Erkrankungen kann chronischer Stress bei Katzen eine Vielzahl unspezifischer Symptome verursachen – dazu gehören auch Schlafstörungen. Gestresste Katzen können außerdem ungewöhnlich laut werden, unruhig wirken oder sich übermäßig putzen.

Diese Form von Stress tritt besonders häufig in Haushalten mit mehreren Katzen auf, in denen nicht miteinander verwandte Tiere um begrenzte Ressourcen wie Futterplätze, Schlafplätze, Verstecke oder Aufmerksamkeit konkurrieren müssen.

2. Langeweile

Ein Leben in engen, wenig abwechslungsreichen Innenräumen kann dazu führen, dass Katzen tagsüber viel schlafen und nachts aktiv werden – oft genau dann, wenn sie die Aufmerksamkeit ihres Besitzers suchen.

3. Unruhe/Schlaflosigkeit

Viele Katzen sind nachts unruhig, obwohl sie ihre Menschen lieben und eigentlich lange schlafen sollten. Diese Katzen streifen oft mitten in der Nacht durchs Haus, spielen mit Spielzeug oder Toilettenpapier, werfen Gegenstände von Regalen und versuchen, im Schlaf eine Reaktion ihres Besitzers zu provozieren.

Dieses Verhalten lässt sich meist auf die natürliche Nacht- bzw. Dämmerungsaktivität der Katze zurückführen, ist aber nicht immer harmlos. Anhaltende Schlaflosigkeit kann sich sogar auf den Tag ausweiten und zu Unruhe oder Stress führen. Wenn Ihre Katze Anzeichen einer Schlafstörung zeigt, ist eine gründliche Verhaltensberatung und eine Untersuchung durch den Tierarzt unbedingt erforderlich.

4. Umweltveränderungen

Katzen sind territoriale Tiere, und ihr ausgeprägter Geruchssinn spielt eine zentrale Rolle dabei, ihre Umgebung zu verstehen. Ein Umzug in ein neues Zuhause kann deshalb bei vielen Katzen emotionalen Stress auslösen. Dadurch können Appetitlosigkeit, Unruhe und auch Schlaflosigkeit entstehen, weil sie die neue Umgebung zunächst als potenzielle Bedrohung wahrnehmen.

5. Kognitive Dysfunktion bei älteren Katzen

wie man Katzen hilft, miteinander auszukommen zwei Katzen liegen auf einem Bett

Egal, ob Sie eine neue Katze nach Hause holen möchten oder den Frieden in Ihrer Katzenfamilie bewahren möchten: Es gibt ein paar Tipps, die Ihnen dabei helfen, einen harmonischen, glücklichen Katzenhaushalt zu schaffen.

Eine altersbedingte Verschlechterung der Gehirnfunktion kann bei Katzen zu deutlichen Verhaltensänderungen führen, darunter Verwirrung, Gedächtnisprobleme und veränderte Schlafmuster. Typische Anzeichen für eine Störung des Schlaf-Wach-Rhythmus sind häufiges nächtliches Aufwachen, vermehrte Tagesschläfchen und verstärkte nächtliche Lautäußerungen. Schätzungen zufolge sind mehr als die Hälfte aller Katzen über 15 Jahre betroffen.

Für Katzenbesitzer bedeutet das, herauszufinden, welche natürlichen oder sozialen Bedürfnisse ihrer Katze nicht erfüllt sind, entsprechenden Anpassungen vorzunehmen – oder zu akzeptieren, dass der innere Rhythmus ihrer Katze nicht mit dem eigenen übereinstimmt und sich auch nicht daran anpassen lässt.

Wenn Sie mit den Schlafproblemen Ihrer Katze nicht mehr zurechtkommen und bereits alle naheliegenden Maßnahmen ausprobiert haben, sollten Sie sich an einen Katzenverhaltensberater oder Tierverhaltensmediziner in Ihrer Nähe wenden.

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Melina Grin

Melina entdeckte ihre Leidenschaft, Tieren zu helfen, schon in ihrer Kindheit. Nachdem sie als Krankenschwester im Veterinärbereich gearbeitet hatte, interessierte sie sich für das Verhalten von Katzen, Körpertherapien und Energiemedizin. Melina verfügt über umfangreiche Erfahrung im Umgang mit Verhaltens- und Trainingsproblemen von Katzen und ist hochqualifiziert in der Pflege und Rehabilitation der geliebten Haustiere ihrer Kunden. Sie glaubt, dass ein ganzheitlicher Ansatz, der sowohl das Haustier als auch den Besitzer berücksichtigt, der beste Weg ist, die Gesundheit und das allgemeine Wohlbefinden eines Haustiers zu verbessern. Melina ist die stolze Gründerin und Leiterin von Pet Nurture, einem einzigartigen mobilen Tier-Wellness-Zentrum mit Sitz in Sydney, Australien, das auf Katzen spezialisiert ist.